Wearables in the Spotlight - August: HMT-1 by RealWear

Ubimax, 14.08.2018

Als weltweit führender Experte für Wearable Computing ist es nur selbstverständlich, dass es bei uns tagtäglich um Wearables geht. Deshalb stehen sie auch im Mittelpunkt unserer neuen Blog-Serie! Unabhängig von den Herstellern, Qualitätsurteilen oder anderen Präferenzen wollen wir in beliebiger Reihenfolge die Geräte unter die Lupe nehmen, mit denen unsere Kunden arbeiten und ihre Geschäftsprozesse optimieren.

Die Blog-Serie ist vor allem für die Leser perfekt, die unsere Leidenschaft für Wearables teilen. Jeden Monat stellen wir ein neues Modell vor: von Smart Brillen über Smart Watches bis hin zu Bestätigungsgeräten.

Das Modell HMT-1 des amerikanischen Herstellers RealWear ist seit Anfang 2017 auf dem Markt und gilt als weltweit erster tragbarer Android-Tabletcomputer für Industriearbeiter.

Gerätetyp | Monokulare Datenbrille
Erscheinungsjahr | 2017
Hersteller | RealWear
Gewicht | 380 Gramm inklusive Batterie und Rahmen
Was macht sie besonders | Robustes Gehäuse, Außenanzeige, Wasser- und Staubschutz, Sturzsicher, Batterielaufzeit über ganze Arbeitsschicht

Das AR-Headset ist eines der robustesten auf dem Markt und kann in echten Outdoor-Umgebungen eingesetzt werden. Getestet gegen schweren Seegang, Wasserstrahlen und Mikropartikel, hält die HMT-1 auch unter schwierigen Bedingungen wie Regen, Hitze, Kälte und Staub stand. Die HMT-1 ermöglicht es Arbeitern, ihre Schicht (bei typischer Nutzung) ohne unterbrechendes Tauschen des Akkus zu beenden. Der Akku überzeugt mit einer Laufzeit von circa neun Stunden und ist im laufenden Betrieb austauschbar. Die Benutzer können sich sicher sein, dass die Batterie hält. Auch Stürzen aus bis zu zwei Metern Höhe hält die robuste HMT-1 stand.

Funktion und Formfaktor

Das Display der HMT-1 kann sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite montiert werden und bietet volle Flexibilität für den Anwender. Sie überzeugt durch ihr „Flip-Back-Design“, das das monokulare Display aus dem Blickfeld des Benutzers bewegt, wenn es nicht benötigt wird. So stellt RealWear sich, dass die visuelle und situative Wahrnehmung nicht durch die Platzierung des Bildschirms oder die Notwendigkeit von Tasten gestört wird. Die HMT-1 bietet in Hinblick auf die Arbeitssicherheit vielseitige Möglichkeiten, die für besonders raue Umgebungen nützlich sind. Die HMT-1 kann auf Schutzbrille, Schutzhelmen und Stoßkappen montiert werden.

#Freeyouhands

RealWears Slogan #freeyourhands gibt die Marschrichtung für ihre Datenbrillen vor. Die HMT-1 ist 100% freihändig bedienbar durch leistungsstarke Spracherkennung, Rauschunterdrückung und Audio. Eine Audiobuchse ermöglicht es Kopfhöhrer anzuschließen, sodass der Ton auch bei der Verwendung von Hörschutz wahrgenommen werden kann. Das gut wahrnehmbare Outdoor-Display ermöglicht die Hände frei zu halten und so benötigte Arbeitswerkzeuge sicher zu verwalten. Selbst in erschwerten Bedingungen, wie beispielsweise Klettereinsätzen, wird das Situationsbewusstsein nicht beeinträchtigt und Sicherheit und Produktivität ermöglicht.

Das Display überzeugt, da es im Verhältnis die Größe eines 7-Tabletts hat und bei hellem Sonnenlicht sichtbar bleibt. Die HMT-1 bietet alle notwendigen Funktionalitäten für die Arbeiter, die auch Ubimax mit seinen Frontline Lösungen unterstützt. Die Datenbrille ist sicher, schnell und intelligent, was sie zu einer praktikablen Option für Mitarbeiter macht, die Informationen in Echtzeit benötigen, im Freien und wechselnden indoor- sowie outdoor Arbeitsumgebungen.

Extremes Upgrade

Mit der neuen HMT-1Z1 hebt RealWear die Funktionalität der HMT-1 auf ein noch robusteres Niveau. Das AR-Headset im HMT-1 Look ist für noch extremere Umgebungen geeignet, wie in der Öl-, Gas- und Chemieindustrie. Das neueste Modell stellt auch dort keine Zündgefahr dar, wo im Routinebetrieb explosionsfähige Atmosphären vorhanden sind; das entspricht höchster Sicherheit und die Nachfrage bestimmt hier das Angebot. RealWear arbeitet mit Innovationsgeist stetig an der Erweiterung der Anwendungsszenarien seiner Datenbrillen.

(Redaktion: Carly Kroll)