Entwickelt für Firstline-Mitarbeiter

Ubimax, 30.11.2019

Laut einer von Microsoft in Auftrag gegebenen Studie werden MitarbeiterInnen durch die Ausstattung mit mobilen und dynamischen Tools produktiver und engagierter, was zu einer höheren Kundenzufriedenheit und einer Steigerung des gesamten Geschäftserfolgs führt. Dieser Wandel kann jedoch nur stattfinden, wenn Manager die Vorteile moderner Technologien erkennen und beginnen, in diese zu investieren – wie zum Beispiel Augmented Reality.

Mit etwa 50% sind „Firstline-MitarbeiterInnen“ der größte Teil der Belegschaft eines Unternehmens. Doch wer sind diese Firstline-MitarbeiterInnen? Sie sind diejenigen, die im direkten Kontakt mit dem Produkt oder der Dienstleistung des Unternehmens stehen. Beispiele für sie sind ProduktionsarbeiterInnen, FilialleiterInnen oder KundendienstmitarbeiterInnen. Dies ist vergleichbar mit der Wahrnehmung unserer Frontline-ArbeiterInnen, die wir mit unseren Ubimax-Lösungen bedienen. An einem typischen Arbeitstag kommunizieren und agieren Frontline-MitarbeiterInnen mit ihren KollegInnen, stehen in Kontakt mit Kunden und müssen Dokumente oder Protokolle lesen und erstellen. Meistens sind sie dabei ständig in Bewegung, weshalb Mobilität einer der wichtigsten Anforderungen an neuen Technologien ist.

Firstline Workers

Ubimax erfüllt die Bedürfnisse von Frontline-Arbeitern
Unsere Hauptkunden sind im Industriesektor angesiedelt, sei es in der Logistik, im Maschinenbau, in der Produktion, oder im After-Sales-Service. Frontline-MitarbeiterInnen sind darauf angewiesen, unabhängig von ihrem Aufenthaltsort und zu einem bestimmten Zeitpunkt sofort alle notwendigen Informationen zu erhalten. Die Studie zeigt den Zusammenhang zwischen den verfügbaren Mitteln von Firstline-MitarbeiterInnen und dem Geschäftserfolg auf. Hier kommen unsere Lösungen ins Spiel. Von den sieben genannten Tools umfasst Ubimax Frontline vier:

  1. Mixed/Augmented Reality
    Die Ausstattung mit Datenbrillen verbindet die ArbeiterInnen mit der Informationskette. Durch Augmented Reality können die ArbeiterInnen alle wichtigen Informationen, die zur Erfüllung einer Aufgabe erforderlich sind, in ihrem Blickfeld sehen. Dies kann eine Checkliste, Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Bildern und sogar Videos sein.
  2. Tragbare Geräte
    Ein weiterer wesentlicher Aspekt für die befragten MitarbeiterInnen der Studie ist es, Informationen unabhängig von ihrem Aufenthaltsort erstellen und abrufen zu können. Durch die Ausstattung mit Datenbrillen stellen wir sicher, dass sie sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. Mit unseren komplett freihändigen Lösungen gestalten wir den Arbeitsplatz für die Frontline-MitarbeiterInnen flexibel und ergonomisch.
  3. Tools für die digitale Zusammenarbeit
    Unsere Remote-Support-Lösungen xAssist und AS 2.0 ermöglichen Videoanrufe mit mehreren Teilnehmern. Mit einem Live-Videostream können externe ExpertInnen die MitarbeiterInnen vor Ort bei schwierigen Situationen unterstützen und helfen, ohne direkt vor Ort zu sein.
    Optional können Sensoren direkt in den Prüfprozess integriert werden, um Fehler noch weiter zu reduzieren, indem die MitarbeiterInnen sofortiges Feedback oder konkrete Anweisungen erhalten. Neben dem Erhalten von Informationen interagieren die MitarbeiterInnen intuitiv mit der Datenbrille. Sie haben die Möglichkeit, Bilder oder Videos aufzunehmen, Dokumente über eine Sprach-zu-Text-Funktion zu erstellen oder Arbeitsschritte durch einen Sprachbefehl oder durch das Antippen der Brille zu bestätigen.

Rollenspezifische Anwendungen
Die MitarbeiterInnen erhalten nur Informationen, die für ihre aktuelle Aufgabe spezifisch sind. Beispielsweise erhalten KommissioniererInnen nur Anweisungen, die sie benötigen, um den Auftrag zu erfüllen, für den sie verantwortlich sind. Dies macht es sehr einfach die Aufgabenverteilung und die Aufgaben selbst zu strukturieren.

Alle diese Funktionen erhöhen die Produktivität, da sich die MitarbeiterInnen auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. Dies verlagert den Fokus auf das, was sie am besten können: Körperliche Aktivität in der realen Welt statt zeitraubender Interaktion mit Computern.

Verpasste Chancen
Obwohl die notwendige Technologie existiert, sagen nur 23% der Firstline-MitarbeiterInnen, dass sie mit unterstützend wirkenden Technologien ausgestattet sind. Die Studie zeigt, dass Manager das Potenzial für solche Technologien nicht erkennen. Nur 25% der Manager automatisieren die Routinetätigkeiten der Firstline-MitarbeiterInnen. Man sieht, dass es noch Verbesserungspotenzial gibt, wenn nur 17% der Firstline-MitarbeiterInnen behaupten, dass die nützlichen Tools, die sie derzeit verwenden, mobile Geräte wie Laptops oder Smartphones sind. Manager investieren in digitale Transformation, allerdings werden bei diesen Investitionen die Firstline-MitarbeiterInnen nicht berücksichtigt. Darüber hinaus haben ManagerInnen eine falsche Vorstellung davon, was ihr Unternehmen tatsächlich unternimmt, damit ihre MitarbeiterInnen produktiver sind. So antworteten 67% der Firstline-MitarbeiterInnen, dass sie über die notwendige Technologie verfügen, um produktiv zu sein, während gleichzeitig 85% der Manager angaben, dass ihre Firstline-MitarbeiterInnen mit der notwendigen Technologie ausgestattet sind, um produktiv zu sein.

Alles in allem betont die Studie das Potenzial von mobilen Technologien in Kombination mit Augmented Reality für Firstline-MitarbeiterInnen. Jedoch haben nur die wenigsten Manager diese Möglichkeiten wahrgenommen und neue Technologien in ihr Unternehmen eingeführt. In Bezug auf die Ergebnisse der Studie bündelt Ubimax die Bedürfnisse der Firstline-MitarbeiterInnen in seinen Lösungen, indem es eine innovative tragbare Lösung bietet, die externe ExpertInnen und MitarbeiterInnen vor Ort verbindet, Anweisungen gibt und ihnen in ihrem täglichen Geschäft unterstützt. Weitere Informationen und tiefere Einblicke in die Studie finden Sie hier.

Quellen:

https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/blog/wp-content/uploads/sites/2/2018/12/MicrosoftFLW-Opportunity-Snapshot-120618-1.pdf