xTeams – Customer Success

Hinter jeder großen Vision steht ein engagiertes Team, das sie in die Realität umsetzt. Als Marktführer für Wearable-Computing-Lösungen ist das bei Ubimax natürlich nicht anders. Doch wer sind eigentlich die Menschen hinter den Datenbrillen und welche Aufgaben bewältigen sie jeden Tag? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserer Blogserie xTeams.

Gemeinsam mit Rieke werfen wir einen genaueren Blick auf den Kundenerfolg. Viel Spaß!

  • Name: Rieke von Bargen
  • Alter: 28 Jahre
  • Bei Ubimax seit: 1. August 2018
  • Team: Customer Success, gemeinsam mit dem Project Engineering und dem Support bilden wir die Solution Delivery-Abteilung
  • Berufsbezeichnung: Customer Success Manager
  • Anzahl direkter Kolleg*innen (, die ich mag): Sechs, die ich alle mag. Dazu kommen dann noch die Kolleg*innen aus dem kompletten Solution Delivery.
  • Ich stehe morgens meistens um 7:00 Uhr auf.
  • So komme ich zur Arbeit: mit dem Auto, an guten Tagen mit dem Fahrrad
  • Ich trinke meinen Kaffee… mit ganz viel Sojamilch.

Den Job so organisieren, wie es zu dir passt

Rieke, wie sieht bei dir der Arbeitsalltag aus?

Der beginnt montagmorgens damit, erstmal meine Woche zu planen. Ich strukturiere meine Woche einmal durch, damit ich gucken kann, wann ich Slots für welche Kunden habe. Bei unserem internen Meeting montags besprechen wir, was unsere Topics für die Woche sind. Danach kommt es völlig darauf an, was anliegt. Entweder, man hat Produkttrainings, Calls mit Research-Partnern, oder auch wöchentliche Jour Fixes mit bestimmten Kunden bei größeren Projekten, um den Stand der Entwicklung zu besprechen. Dann gibt es weitere interne Meetings, wie Projekte vorangehen und wo wir aus Sicht des Projekt Engineerings helfen können. Zu meinen Aufgaben gehören außerdem Hardwarebestellungen oder auch mit Sales-Kollegen neue Projekte besprechen oder Kick-Offs planen.

Und was gefällt dir an deiner Arbeit besonders?

Der Kontakt zu Kunden. Wenn man helfen kann, ist das natürlich schön. Aber auch intern schätze ich, dass man immer fragen kann, wenn man mal hängt. Außerdem gefällt mir dieses Flexible. Du kannst deine Woche so planen, dass sie zu deinem Rhythmus passt. Es gibt selten strikte Vorschriften, was man zum Beispiel an welchem Tag machen muss. Du bist sehr frei, deinen Job so zu organisieren, wie es zu dir und deinen Kunden passt.

  • Das darf an meinem Arbeitsplatz nicht fehlen: Snacks! Und ganz viele Post-Its
  • Das darf in meinem Kühlschrank nie fehlen: Eine kühle grüne Flasche
  • So verbringe ich am liebsten meinen Feierabend: indem wir den Arbeitstag in geselliger Runde ausklingen lassen
  • Darum bin ich zu Ubimax gekommen: Ich habe meinen Master in Human Computer Interaction geschrieben mit Schwerpunkt AR/VR. Da ich in Bremen arbeiten wollte, habe ich mich hier auf die Suche gemacht, welche Unternehmen dies anbieten, und dann Ubimax gefunden.
  • Bei Ubimax zu arbeiten… bedeutet für mich, im positiven Sinn häufiger über meinen eigenen Schatten zu springen.

Ein offenes Ohr und realistische Ziele für den Kundenerfolg

Bitte erzähle etwas mehr über das Customer Success-Team.

Ich glaube, dass wir eines der vernetztesten Teams sind, weil wir auf eine Weise mit fast jedem Department zusammenarbeiten. Wir sind das Sprachrohr der Kunden und leiten deren Wünsche weiter. Was unser Team ausmacht, ist unsere Unterschiedlichkeit. Wir sind eine bunte Masse mit unterschiedlich viel Technikerfahrung und unterschiedlichen Ausbildungen. Unser Teamlead bezieht das ein und schaut, welches Projekt jeweils zu unseren Interessen, Erfahrungen oder auch Studienrichtungen passt. Wir sprechen außerdem verschiedenste Sprachen, darunter neben Englisch und Deutsch auch Niederländisch, Französisch und Russisch, sodass wir auch Trainings in unterschiedlichen Sprachen anbieten können. Dass wir so unterschiedlich sind, ändert aber nichts daran, dass wir sehr gut zusammenarbeiten.

Wie sichert ihr den Kundenerfolg?

Besonders in den großen Projektphasen ist es wichtig, von Anfang an einen definierten Prozess zu haben, im regelmäßigen Austausch mit dem Kunden zu sein und zuzuhören, wenn irgendwo mal Beschwerden sind oder etwas nicht so läuft. Wir müssen einfach ein offenes Ohr für die Kunden haben, sie sind schließlich auch nur Menschen, die etwas bei uns kaufen. Deshalb ist es auch wichtig, beim Kunden realistische Erwartungen entstehen zu lassen, was möglich ist, damit sie nicht das Gefühl von Misserfolg haben.

Ihr führt ja für die Kunden verschiedene Trainings durch. Welche sind das und wie laufen sie ab?

Meistens sind das Trainings für unseren Frontline Creator. Da zeigen wir ihnen, wie sie das Tool benutzen können, um ihre Workflows selbst zu designen. Wenn es xAssist-Kunden sind, zeigen wir ihnen, wie sie reguläre Remote-Calls oder auch Konferenz-Calls durchführen können. Picking-Kunden trainieren wir meist im Roll-Out vor Ort. Bei den Roll-Outs ist immer der*die Projektmanager*in sowie jemand aus dem Project Engineering-Team dabei. Im jeweiligen Unternehmen gibt es dann einen Supervisor, den wir trainieren und der wiederum seine Arbeitskräfte trainiert, sodass nachher eine gewisse Anzahl an Menschen im Unternehmen die Lösung und den Prozess kennen und sie sich auch gegenseitig helfen können.

Was sollte man als Teil deines Teams mitbringen?

Man sollte offen für Neues sein und Spontanität mitbringen. Außerdem ist es wichtig, für sich arbeiten zu können, aber auch eine Menge Spaß an Teamwork zu haben.

 

Vielen Dank Rieke! Es ist spannend zu hören, wie ihr als Team den Erfolg der Kunden sichert und euch gegenseitig unterstützt.

Auch Sie sind offen für Neues und möchten Teil des Ubimax-Teams werden? Dann werfen Sie direkt einen Blick auf unsere Stellenanzeigen!

 

(Das Interview führte Wiebke Beck)